Montag, 8. Juni 2009

Atlantiküberquerung "West-Ost": Nur noch acht Tage!

Liebe Leser,

wie Sie schon allein an dem neuen Design der Website gesehen haben, gibt es viele Neuigkeiten. Ich fange mal vorne an:

Manch einem Leser der YACHT ist in den vergangenen Monaten bereits des Öfteren mein Name ins Auge gefallen – mich haben jedenfalls sehr viele überraschte Mails erreicht, wie es denn kommt, dass ich seit einiger Zeit in jedem Heft auftauche … Die Erklärung: Nach meinem Schiffbaustudium in Kiel hat es mich nach Hamburg verschlagen, wo ich seit einigen Monaten ein Langzeit-Praktikum bei der YACHT mache. Ein spannender und abwechslungsreicher Job, an den ich mich – sollte es die Weltwirtschaft zulassen – gerne weiter machen würde. Wie ich festgestellt habe macht mir das Schreiben jedenfalls sehr viel mehr Spaß, als das Konstruieren von Lukendeckeln auf Containerschiffen.

Neuigkeit Nummer zwei haben Sie sicher schon durch die neue Website erfahren: Fast drei Jahre nachdem ich meine Maverick in Charleston verkauft und den Rückflug nach Deutschland per Flieger angetreten habe, soll es nun einen zweiten Teil des Abenteuers geben.

Vor gut eineinhalb Jahren habe ich auf der Hanseboot 2007 Egmont Friedl kennen gelernt, dessen Knotenbuch sicher einige Leser im Regal stehen haben. Egmont hielt auf der Messe am YACHT-Stand Workshops über Tauwerkschäkel und Seemannsknoten, ich erzählte dem vorbeilaufenden Publikum von meiner Reise auf Maverick. Wir teilten uns ein Mikro.

Egi und ich wohnten im gleichen Hotel, Zimmer an Zimmer. Auf dem allmorgendlichen Weg zur Messe erzählte er mir, dass er sich vor einigen Monaten zwei Colin-Archer-ähnliche Boote in den USA angesehen hatte, aber nicht entscheiden konnte, welches er gerne kaufen würde. Eines Abends hörte ich ihn dann im Nebenzimmer auf Englisch telefonieren, wenige Minuten später klopfte es an meiner Tür: "Komm, ich lad dich zum Essen ein. Ich habe mir gerade ein Boot gekauft!". Er hatte sich für eine Westsail 32 entschieden. Ein unheimlich robustes und seetüchtiges Boot.


Ein Jahr verging. Von Zeit zu Zeit erhielt ich Postkarten vom ersten Probetörn auf der "Gavdos" in der Chesapeake-Bay, dann aus dem Mittelmeer, in dem sich Egi mit seinem Zweitboot, einem offenen Drascombe, nach und nach die Inseln ersegelt.

Vor einigen Monaten erreichte mich dann eine Mail mit einem tollen Angebot: "Atlantik West-Ost Zweihand?"

Auf diesen Seiten werden Sie in den kommenden Wochen unsere Reise verfolgen können. Und nicht nur hier – auch Egi wird auf www.emf-sail.com ein äquivalentes Logbuch führen, sodass Sie das Abenteuer aus beiden Blickwinkeln erleben können.

Am 16. Juni geht unser Flieger in die USA. Von da an wird es regelmäßige Updates geben. Aber auch schon die letzten Tage zuvor werde ich von den Vorbereitungen berichten.

Auf dem Atlantik haben wir zudem die Gelegenheit, täglich einen neuen Logbucheintrag zu versenden. Die Firma Smartsatcom, die mich bereits auf meiner vergangenen Atlantiküberquerung (sehr zur Freude meiner Eltern!) mit einem Satellitentelefon versorgt hatte, stellt uns auch für diese Reise ein komplettes Set samt Email-Verbindung zum Laptop zur Verfügung.

Marinepool ist ebenfalls wieder mit an Bord und versorgte uns mit einem gigantischen Paket voll mit Hochsee- und Hafenbekleidung. Allein das Auspacken des Paketes war besser als die Bescherung an Weihnachten! ;-) Für die Atlantiküberquerung haben wir ein neuartiges Stretch-Ölzeug an Bord, das sich bereits am letzten Wochenende auf der Ostsee als enorm Bequem und Wasserdicht bewährt hat.


Wie in den vergangenen Wochen immer wieder in den Medien zu lesen war, sollen ein Großteil der GPS-Satelliten demnächst wegen Überalterung ausgetauscht werden. Sie sind etwa 20 Jahre alt und wenn man zurückdenkt, welche Computergeneration vor 20 Jahren gerade aktuell war, kann man sich denken, dass es längst an der Zeit ist. Weil der Austauschzeitplan ein wenig hinterher hinkt, die ersten Satelliten nun im Herbst hochgeschossen werden, aber schon seit drei Jahren im Orbit sein sollten, kann es in den kommenden fünf Jahren zu ungenaueren Positionsangaben kommen, weil durch den Austausch nicht mehr genügend Satelliten gleichzeitig am Himmel sind. Daher möchte ich mich auf dieser Reise zusätzlich zum Handheld-GPS noch einmal auf die alten Zeiten zurück besinnen und auf dem Atlantik per Sextant die Positionen bestimmen. Zu diesem Zweck hat mir SVB einen Davies-Sextanten zur Verfügung gestellt. Auf diesem Foto sehen Sie mich bei Trockenübungen in meinem Zimmer. Geht ganz einfach, die Sonne auf das Dach des Nachbarhauses zu setzen …


Letzte Neuigkeit ist die, dass ich wieder Rückfällig geworden bin:

Vielleicht hat manch einer vor kurzem die Titelstory der YACHT gelesen, in der über "Internet für Segler" berichtet wurde. Ich habe darin meine Geschichte mit dem Bootskauf bei Ebay zum Besten gegeben. Noch bevor das Heft erschien, surfte ich per Handy im Internet, als plötzlich eine alte Hurley 22 über das Display segelte. Ich bot – und bekam am selben Abend noch eine SMS vom Auktionshaus.


Seitdem bin ich nun Besitzer einer 1967 gebauten Hurley 22, die wir "Fläckbäsh" getauft haben, weil es mir wie ein flashback vorkam: Anstatt, dass ich wieder ein eigenes, größeres Boot für eine neue Reise um die Welt kaufe, scheinen meine Boote nun wieder kleiner und älter zu werden. In der Tat gibt es an dem Boot auch noch einiges zu machen, man merkt ihm das Alter an. Aber es ist eine tolle Basis für Reisen über die Ostsee, die ich ja bisher nur bis "Südküste Fünen" kenne. Für diesen Herbst und den kommenden Sommer 2010 ist also das Erkunden der baltischen Reviere geplant, bis ich mir irgendwann mal wieder ein etwas größeres Boot zusammensparen kann. Wilfried Erdmann war bei einem Besuch an Bord in Kopperby an der Schlei (meinem Sommerliegeplatz) jedenfalls sehr überzeugt von dem kleinen Boot: "Notfalls kannst du ja auch damit wieder los."




Aber zunächst geht es jetzt erstmal auf der "Gavdos" über den Nordatlantik. Ich würde mich sehr freuen, Sie dabei an Bord dieser Website begrüßen zu dürfen!

Viele Grüße aus Kiel,

Johannes

P.S.: Spannend zu verfolgen sind derzeit auch die Seiten www.beluga-racer.de (Boris Herrmann und Felix Oehme auf ihrer letzten Etappe nach Portugal) und www.einhandsegeln.de (Uwe Röttgering mit seiner tollen Yacht FANFAN! während des OSTAR-Races nach Newport).

Donnerstag, 26. Februar 2009

5 Ausgaben von "Allein über den Atlantik" zu gewinnen!


Am Samstag den 28. Februar 2009 werden im Laufe des Tages fünf Ausgaben meines Buches beim Alsterradio Hamburg verlost. Zugleich als Werbeaktion für den Vortrag am 6. März 2009 im Autohaus Becker in Hamburg.
Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei!

Dienstag, 24. Februar 2009

Scheineregen...


Nachdem ich damals auf Maverick nur mit dem Sportbootführerschein See unterwegs war, häufen sich jetzt nachträglich die ganzen durchaus praktischen Scheine an. Nach dem Funk-Schein letzte Woche kam heute sogar mit der Post mein "ISAF-Certificate" ins Haus, das mir zertifiziert, dass ich an einem "ISAF Approved Personal Survival Course" teilgenommen habe. Was es nicht alles gibt...

Ich hab zwar nicht vor, in nächster Zeit an einer Hochseeregatta teilzunehmen, für die dieses Zertifikat nötig wäre, aber kann ja nicht schaden. Vielleicht fühl' ich mich jetzt damit auf See sicherer ;-)

Johannes

Samstag, 21. Februar 2009

Erinnerungen aus der Karibik

Liebe Leser,

diese Tage haben mich Erinnerungen aus der Karibik eingeholt. Als ich damals zwei Monate lang in St. Lucia auf dem Trockenen lag und auf ein Austauschgetriebe aus Deutschland gewartet habe, schrieb mich ein Amerikaner an, der meine Reise im Internet verfolgt hatte.

Er erzählte mir, dass er selbst einmal ein kleines, 5,5 m langes Segelboot auf Barbados gekauft hatte, damit ein wenig um die Insel herum gesegelt ist und es dann wieder verkauft hatte. Es war ein Sperrholzboot vom Typ "Caprice", das in den 60iger und 70iger Jahren von C.E.Clark auf der Isle of Wight gebaut worden war. Später gab es auch Modelle aus GFK. Das Boot hat sich einen Namen durch zahlreiche lange Reisen gemacht. Rollo Gebhard segelte 1963 mit einem Boot dieses Typs Einhand von Monte Carlo in die Karibik, wurde dort sogar auf Antigua von Queen Mum (!) an Bord besucht, bevor er weiter auf die Bermudas segelte und auf dem Weg nach New York von einem Wal gerammt wurde. Nachzulesen ist die Geschichte in seinem Buch Seefieber. Allein über die Ozeane. oder, noch reicher bebildert, in dem Buch Logbuch eines Lebens.

Eine noch unglaublichere Reise machte jedoch der Brite Shane Acton mit einer "Caprice" erster Bauart, die er "Super-Shrimp" (kurz: "Shrimpy") nannte und damit acht Jahre lang, lange Strecken auch in Begleitung einer jungen Schweizerin, um die ganze Welt segelte. Hier ein paar Informationen.

Das Buch "Shrimpy" ist heute kaum noch zu bekommen und wenn da zu unglaublichen Preisen. Ich habe vor vielen Jahren mal eine Ausgabe für nur wenige Euro bekommen können und seitdem gehört das Buch zu meinen liebsten Büchern, weil es zeigt, dass man auch mit wenig Mitteln viel erleben kann.

Als ich damals also in der Karibik war und diese Mail von dem Amerikaner bekam, der mir von seiner Caprice namens "Sharky" erzählte, machte es KLICK. - "Liegt da hinten in der Lagune nicht auch so ein kleines, hellblaues Sperrholzboot?" - Und tatsächlich, ich schoss Fotos, sandte sie in die USA und bekam Antwort: Es IST die Caprice, die der Amerikaner einmal besessen hat. Aber wie kam das Boot in die Karibik? Es ist ein ganz schön weiter Weg von der Isle of Wight nach St. Lucia. Auch diese Frage konnte mir der Amerikaner beantworten: Auf eigenem Kiel, natürlich!

Sharky in der Karibik

Er konnte mir soviel sagen, dass ein Brite das Boot Ende der Neunziger Jahre einhand über den Atlantik gesegelt und dann auf Barbados verkauft hatte. An Bord fand er sogar eine mit einem Messer ins Schott gekratzte Strichliste, die die Tage der Atlantiküberquerung zählte.

Vor zwei Tagen blätterte ich mich auf einer Recherche durch Internet als ich plötzlich dieses Buch hier entdeckte:




Es ist die Geschichte eben dieser Caprice, die ich dort so unscheinbar und verkommen in der Karibik an ihrer Boje schwoiend fand. Sie hätte mir eine große Geschichte erzählen können. Aber das lasse ich jetzt von diesem Buch machen - bisher ist es echt spannend zu lesen! :-)

Johannes


Montag, 16. Februar 2009

Funkschein bestanden!


Liebe Leser,

zweieinhalb Jahre nach meiner Atlantikreise habe ich nun noch einmal die Schule besucht und in Hamburg beim DSV den Funkschein gemacht. Tolles Gefühl, nun endlich funken zu dürfen ;-)
Zusammen mit mir machte auch Bastian Hauck den LRC. Erst vor kurzem war in der YACHT von ihm und seiner Ostseeumrundung auf einem 50 Jahre alten Holz-Folkeboot zu lesen. Hier der Link: Tadorna-Jetzt! Eine sehr interessante Geschichte!

Mit Grüßen aus dem verschneiten Kiel,

Johannes Erdmann

Dienstag, 27. Januar 2009

Multivisionsshow/Lesung in Hamburg

Liebe Leser,

nach vielen, vielen Multivisionsshows im Süden Deutschlands komme ich am 6. März 2009 wieder zurück in den Norden und erzähle im Autohaus Becker (www.autohaus-becker.de) von meiner Atlantikreise. Alle Gäste aus dem Umland sind herzlich willkommen! Ich freue mich auf einen schönen Abend und viele interessante Gespräche!

Johannes

Eindruck vom Vortrag im Kino Sigmaringen, 13. Nov. 2008

Freitag, 23. Januar 2009

Segelyacht vor Marokko gesunken

Die "Taube" in Afrika

Vorgestern war ich gerade auf dem Weg von meinem Elternhaus in Wolfsburg zurück nach Kiel, als ich im Radio von dem Untergang der Segelyacht „Taube“ vor dem Marokkanischen Hafen Mehdya erfuhr.

Kaum zuhause angekommen, klemmte ich mich ins Internet und war ganz erschrocken, als ich las, dass es sich dabei um einen nur 8,25 m langen Kielschwerter aus Stahl handelte, gebaut 1968 und mit einem Tiefgang von nur etwa einem Meter. Genau dieselben Maße und nur zwei Jahre älter, als meine Maverick damals. Erschreckend.

Die Crew der Taube in Afrika

Das Boot gehörte dem Tübinger Verein „Migrobirdo“ („Wandervogel“ auf Esperanto), die mit zwei ähnlich großen Booten und dem Motto „Segeln für/in eine andere Welt“ von Deutschland nach Südamerika segeln wollten. Die Mitglieder des Vereins, die sich selbst als „Neuzeit-Hippies“ bezeichneten, schrieben auf ihrer Website über ihre Intentionen: „...indem wir die Entfernung unter Segeln bewältigen, zeigen wir ökologische Alternativen auf: Mobilität und Umweltschutz sind vereinbar.“

Sie hatten die Schiffe im Sommer grob überholt und waren ohne viel Vorerfahrung von Travemünde aus Richtung Afrika gestartet, hatten den Ärmelkanal und die Biskaya gut überstanden und schließlich Marokko erreicht. Auf der Weiterfahrt nach Rabat gerieten sie in einen Sturm mit etwa 5 Meter hohen Wellen. Da sich an Bord zu diesem Zeitpunkt sieben (!) Menschen befanden, kann ich mir denken, was für eine Panik an Bord ausgebrochen sein muss, dass die Segler versuchten, den nahegelegenen Hafen von Mehdya zu erreichen. Dabei geriet das Boot in der flachen Einfahrt des Flusses, der zu der Hafenstadt führt, offenbar in Brandungswellen und kenterte. Ein neunzehnjähriges Mädchen konnte sich an eine Matratze klammern und so das Ufer schwimmend erreichen. Von den anderen sechs Seglern, darunter zwei 17 und 24-jährige junge Männer aus Baden-Württemberg , ein 28-jähriger Hamburger, eine Österreicherin und zwei weitere Mitsegler aus Dänemark und Slovenien fehlt bisher jede Spur. Der Sturm tobt dort unten noch immer, was die Sucharbeiten erschwert. Aber es ist davon auszugehen, dass die anderen Crewmitglieder ertrunken sind.

Die "Taube" in Kappeln


Sie können sich vorstellen, wie sehr mich die Nachricht von dieser Tragödie mitgenommen hat. Fast stündlich habe ich im Internet nach neuen Meldungen gesucht, da ich sehr mit den Seglern und vor allem auch deren Familien mitfühlen kann. Meine Maverick war keinen Zentimeter größer als die „Taube“. Das zeigt doch wieder, wie gefährlich es sein kann, zu blauäugig, so wie auch ich es damals getan habe, an solch ein Abenteuer heran zu gehen und wie dankbar ich sein kann, dass ich das Ganze so gut überlebt habe.

Also an dieser Stelle an all die Jugendlichen, die mir jede Woche Mails schreiben, dass mein Buch sie motiviert hat, auch einmal solch ein Reise zu unternehmen: Es ist ein wertvolles Erlebnis. Aber zugleich ist es ungeheuer wichtig, dabei nicht den Respekt vor der See zu verlieren.

Burkhard Pieske sagte einmal „Die See ist eine unabhängige Jury, vor die wir alle zitiert werden. Und dann zeigt sich, ob wir unsere Hausaufgaben gemacht haben oder nicht.“
Ich habe zwar nie mehr als 8 oder 9 Windstärken gehabt, aber auch das kann in einem 8 Meter Boot schon eine ganze Menge sein. Vor allem, wenn die Brandungswellen dazu kommen...

Mein tiefstes Beileid allen Angehörigen und Freunden der Segler. Vor allem meine Eltern sind auch sehr betroffen. Während ich auf den Meeren unterwegs war, waren sie es, die die Ungewissheit zuhause ertragen musste. Zu gehen ist immer einfacher, aber zuhause zu bleiben und zu warten, das ist es, was schwer ist. Daher an dieser Stelle auch meine größte Hochachtung all denen Eltern, die ihre Kinder in die Welt ziehen lassen. Sei es zum Backpacking in Australien oder eben zum Segeln auf den Ozeanen.

- Video über das Segelprojekt "Migrobirdo"


- Beitrag auf SWR 3 (erster Beitrag)
(Fotoquellen: alle verwendeten Fotos von www.migrobirdo.org)

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Zugleich aber auch eine erfreuliche Meldung: Vor einigen Tagen wurden zwei thailändische Fischer, deren 10 Meter langes Fischerboot einen Tag vor Weihnachten gekentert war, lebend gerettet werden. Die beiden 22 und 24 Jahre alten Männer konnten sich in eine Kühlbox retten, die für gewöhnlich zum Kühlen von Fischen genutzt wird, und wurden nach 25 Tagen auf See zufällig von einem australischen Suchflugzeug bei einem Routineflug gesichtet. In den Wochen zuvor war die nordaustralische Nordküste von heftigen Stürmen und Regenfällen heimgesucht worden. Für die beiden Glück im Unglück: So konnten sie Trinkwasser auffangen.

Artikel aus der WAZ


Johannes